WordPress, ein System erobert das Web

Seit im Januar des Jahres 2003 Matthew Mullenweg gemeinsam mit Mike Little mit der Entwicklung einer neuen Weblog-Software begann, die einfach zu bedienen, flexibel und gut anpassbar sein sollte, war nicht abzusehen, wie sehr diese Software, WordPress, das Bild des Internets und natürlich des Marketings in diesem relativ neuen Medium nachhaltig verändert, wie auch viele interessante Artikel zum Thema Online Marketing zeigen. Schon ein Jahr später. 2004, erschien die erste stabile Version.

WordPress, seit fast 10 Jahren auf der Überholspur

Der Funktionsumfang wurde im Laufe der Jahre stetig erweitert. Als mit der Version 1.5 auch „Strayhorn“ genannt, das Verwalten von statischen Seiten, das sind Beiträge außerhalb der normalen Webblogchronologie, unterstützt, begann der Siegeszug dieser Blogsoftware. WordPress mutierte von einer reinen Weblog-Software zu einem der einfachsten Content Management Systeme auf dem Markt. Das zeigt sich auch in der immer wieder gerne erwähnten 5 Minuten Installation. So sollte auch ein ungeübter User in nur 5 Minuten vom Download der Dateien bis hin zur fertigen Webseite weniger als fünf Minuten benötigen. Dieser Wert wird in der Praxis aber fast immer unterschritten. Grundsätzlich unterstützt WordPress das Erstellen und Verwalten von Artikeln in einer Webseite, die auch in verschiedene Kategorien eingeordnet werden können. Das System erfordert durch den eingebauten Texteditor und einem Medien Uploader absolut keine Programmierkenntnisse vom Anwender.

Individuelle Designs ohne Programmierkenntnisse

Aber erst durch den Einsatz der Theme Technik wurden Design und Programmierung klar getrennt. So können ganz leicht individuelle Designs entwickelt, ohne dass man sich im Geringsten mit der Programmierung der Software beschäftigen muss. Zur Zeit gibt es tausende von verschiedenen Themes für jedes Anwendungsgebiet. Ein Großteil davon sind kostenlose, frei verwendbare Themes, aber es gibt auch eine Vielzahl von kostenpflichtigen Prämium-Themes, die diverse Funktionen direkt in das Theme integrieren. Durch diese enormen Möglichkeiten dieses CMS Systems können viele User nicht alle Möglichkeiten des Programms erkennen und optimal einsetzten. Für komplexere und auch kommerzielle Einsätze ist es sicher kein Fehler, auf die Erfahrung einer WordPress Agentur zurückzugreifen.

Plugins für viele Funktionen

Eine weitere Besonderheit von WordPress sind die Plugins. Diese Plugins sind Programmbausteine, die WordPress um diverse Funktionen erweitern. Diese Erweiterungen können noch zusätzlich mittels eingebauten Editor bearbeitet werden. Die Anzahl der verschiedenen Plugins ist riesig. Alleine mehr als 5000 verschiedene freie Plug-ins können über den integrierten „Plug-in-Browser“ von
 WordPress aufgerufen werden. Die Funktionen dieser kleinen Programme sind vielfältig und reichen über Verbindung zu Social Networks über SEO Anwendung bis hin zu Plugins, die ein eigenes Forum oder einen Shop in die Seite integrieren. WordPress Seiten sind so auch ein Teil des professionellen Onlineshop Marketings buy kamagra online.

Zahlen und Fakten

Zum Abschluss noch einige interessante Zahlen. Mit derzeit mehr als 650.000 Downloads pro Woche ist WordPress vor Joomla und Drupal das mit Abstand meistgenutzte Content Management System für professionelle Webauftritte. Insgesamt wurde das System bis zum jetzigen Zeitpunkt fast 15 Millionen mal heruntergeladen hat unter den gängigen CMS Systemen eine Marktanteil von weit über 50%. Fast ein Viertel aller neuen Webseiten weltweit verwenden dieses System.