Auch im B to B-Segment ist eine starke Marke wichtig

Auch für Unternehmen im hat die Marktforschung gezeigt aber laut TNS Infratest setzt sich jedoch diese Erkenntnis erst allmählich durch.
Die Kommunikation in B-to-B-Märkten von Produktabbildungen und Leistungsbeschreibungen hat in diesen Märkten bis vor kurzem dominiert aber heute findet in vielen Technologie- und Industrieunternehmen bereits eine intensivere Auseinandersetzung mit der eigenen Marke statt. Das bedeutet, dass eine starke und gut kommunizierte Marke einen echten Informationsvorteil im Kaufentscheidungsprozess der Kunden ist. Aber im Management der B-to-B-Unternehmen herrscht eine hohe Unsicherheit über die Bedeutung der Marke im Markt- und Wettbewerbsumfeld der Unternehmen vor.

Deshalb wird oftmals die Markenstrategie nur halbherzig verfolgt. Meist werden auch die Ziele unklar deffiniert und es fehlen auch oft die Möglichkeit, diese auch mittelfristig zu überprüfen, bevor sich ein langfristiger Markterfolg einstellt, der meist auch die Finanzkennziffern des Unternehmens verbessert. Hier kann oftmals der sinnvolle Einsatz einiger notwendigerweise auch befragungsgestützter Instrumente des Marketing-Controllings helfen. Dies geschieht in 3 Stufen oder über 3 Ebenen. Auf derstrategische Ebene wird die Ist-Positionierung ermittelt und eine Ableitung der Zielpositionierun festgelegt. Die mittel- und langfristigen Ziele werden gesetzt und die wichtigsten Maßnahmen geplant. Auf der Zweiten, der operativen Ebene wird die mittelfristigen Zielerreichung überprüft und die Massnahmen werden angepasst. Über die Dritte, die finanzielle Ebene erfolgt die Budgetierung und das Controlling des mittelfristigen finanziellen Mitteleinsatzes und des langfristigen Erfolgs.

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